Arvid Åsstrøm (*2008) ist ein mittelfränkischer Autor und schreibt bevorzugt Bücher über Protagonisten, die sich in einer chaotischen Welt behaupten müssen. Der Name ist das zu erwartende Resultat, wenn ein verrückter Franke auf die schräge Idee kommt, Norwegisch zu lernen, und dabei zusieht, wie die Pegnitz mit ihren schwindelerregenden Kurven durch die fränkischen Bergkämme strömt1. Von seinen Eltern wird er des Öfteren als Umstandskrämer und manchmal als a weng a Tollpatsch bezeichnet, was – natürlich – hoffnungslos übertrieben ist.
Er interessiert sich für Systeme, kleinliche (aber lustige) Details und Gedankenexperimente, die nicht unbedingt zugunsten seiner Protagonisten ausgehen. Manchmal verliert er sich in Details und Abschweifungen, aber das ist sein Markenzeichen. Er hat auch großen Spaß daran, immerzu an seiner Welt herumzubasteln und zu prüfen, in welche ungünstigen Situationen sein Protagonist stolpern könnte (zum Beispiel ein Kanu-Abenteuer). Meistens lebt er irgendwo zwischen Alltag, Fußnote2 und der Tatsache, dass er keinen Kaffee mag.